Skrill

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Skrill

Skrill lässt sich als elektronisches Geldinstitut auf Prepaid-Basis definieren, um sicher und bequem online bezahlen zu können. Das im Jahre 2001 unter dem Namen Moneybookers gegründete Unternehmen, ist seit Anfang 2003 zur elektronischen Geldausgabe berechtigt, Seit 2013 firmiert das webbasierte, TÜV-geprüfte Zahlungssystem mit rund 600 Mitarbeitern unter dem Namen Skrill in London und wird von der Regulierungsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) überwacht. Skrill verfügt weltweit über 35 Millionen Nutzeraccounts mit rund 150.000 Händlern, von denen der überwiegende Anteil an Kunden aus Europa stammt.

Konto-Einrichtung mit Skrill

Die Eröffnung eines Kontos, das bis zu 40 verschiedene Währungen unterstützt, ist kostenfrei und kann sowohl für gewerbliche Zwecke als auch für Privatkunden genutzt werden. Auch die Transferierung von Geld von einem Skrill-Konto zu einem anderen Skrill-Nutzer ist kostenfrei. Hierfür wird nur die E-Mail-Adresse des Empfängers benötigt. Für alle weiteren Services werden Gebühren erhoben. Eine Einzahlung auf das Skrill Konto kann auch per Banküberweisung, Kreditkarte oder via Giropay vollzogen werden. Maximal 10.000 Euro können von verifizierten Nutzern pro Transaktion überwiesen werden. Ferner wird die Transferierung in Echtzeit durchgeführt, sodass das Geld sofort verfügbar ist, eine Stornierung ist danach nicht mehr möglich. Bei längerer Inaktivität des Kontos verlangt Skrill monatlich einen Euro.

Vorteile von Skrill

Die Einrichtung eines Skrill-Accounts hat den Vorteil, dass man sensible Zahlungsdaten beim Online-Shopping nicht für jeden einzelnen Onlineshop offenbaren muss, sondern einfach nur vom Guthaben des Skrill-Kontos bezahlt. Über Skrill 1-Tap wird das Bezahlsystem auch für mobile Endgeräte unterstützt, um von unterwegs aus bezahlen zu können. Außerdem lässt sich durch aktives Sammeln von Bonuspunkten von Rabattaktionen bei zahlreichen Online-Händlern profitieren.